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Die Unterscheidung von gottgewolltem und nicht gottgewolltem Schicksal – Von Schicksalen Einzelner, von Familien-, Gruppen- und Völkerschicksalen – Für jeden Menschen ist ein Plan gezeichnet; Engel Gottes wachen über dessen Erfüllung
Schicksal und Karma
Beschreibung
In diesem Themenheft beleuchtet Geistlehrer Josef die verschiedenen Formen von Schicksalen, die Menschen im Laufe des Lebens treffen können. Es gibt gottgewollte und nicht gottgewollte, selbst verschuldete Schicksale; es gibt Einzelschicksale, Familien-, Gruppen- und Völkerschicksale.
Ein gottgewolltes Schicksal hat die Bedeutung, dass der Betroffene etwas von einer Schuld aus einem früheren Erdenleben abzutragen hat. Ein solches Schicksal kann sehr hart sein. Es liegt aber vieles in der Möglichkeit des Menschen, dieses gottgewollte Schicksal zu mildern, es womöglich aufzuheben, indem er von der Gnade Gottes bedacht wird, weil seine Einstellung und sein Leben ihm zu Gnade und Barmherzigkeit verhelfen.
Wird ein Mensch von einem Schicksal getroffen, das nicht gottgewollt ist, hat er es sich entweder selber auferlegt durch eigenes oberflächliches Handeln und Denken, oder es wurde ihm zugefügt durch die Unvorsichtigkeit, durch das Verschulden eines Mitmenschen. Auch in solchen Fällen wird das Schicksal zur Prüfung: Kann man es bejahen, oder hadert man damit?
Heft 5/2011
21 Seiten, 21 × 29,7 cm